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Meine Freundin Andrea
ist das, was man eine richtig heisse Braut nennt. Sie sieht sexy aus, trägt scharfe Klamotten und entwickelt die erotischsten Phantasien. Seit drei Jahren sind wir zusammen, verliebt wie am ersten Tag und haben immer noch jede Menge Spaß und jede Menge Sex miteinander. Dass es so ist, verdanke ich nicht zuletzt meiner Freundin. Was sie an Ideen und sexuellen Anregungen in ihrem Kopf entwickelt ist einfach faszinierend. Unsere letzte richtig geile Aktion war das `erotische Pilzesuchen´. Wir sind beide absolute Naturfreaks und verbringen so viel Zeit wie möglich unter freiem Himmel. Sobald das Wetter gut ist, zieht es uns nach draussen. Daher ist der Outdoor-Sex auch fester Bestandteil unseres Liebeslebens. Als der Sommer sich dem Ende zuneigte und herbstliche Düfte die Luft erfüllten, schlug meine Freundin vor, im Wald Pilze zu suchen. „Also diese schönen großen Champignons oder die leckeren Pfifferlinge – einfach ein Gedicht!“ Ich hatte noch nie Pilze gesammelt und versicherte mich bei Andrea, dass sie sich damit auskannte. Wir zogen los an einem besonders schönen, noch warmen Herbsttag und fanden schnell eine vielversprechende Stelle im nahegelegenen Wald. Jeder mit einem Korb bewaffnet, sammelten wir getrennt. Ich war so mit dem Suchen der Waldfrüchte beschäftigt, dass ich um mich herum alles vergaß. Plötzlich stutzte ich. An einem Baum lag unübersehbar ein dunkelrotes Stück Reizwäsche. `Schickes Teil`, dachte ich. `Aber wer hat sich denn hier seinen Gelüsten hingegeben?` Ich rief nach meiner Freundin, um ihr den Fund zu präsentieren. Etwas weiter fand ich noch einen wunderschönen BH, achtlos ins Gebüsch geworfen, passend zu dem String. Ihrer Stimme folgend, fand ich sie tief gebückt an einer schönen Lichtung. Schon von weitem leuchteten mir im späten Nachmittagslicht zwei pralle Pobacken entgegen. Andrea hatte unter ihrem kurzen Rock nichts an. Ich starrte auf die Wäsche in meiner Hand und endlich ging mir ein Licht auf. Meine Freundin hatte eine Fährte gelegt. Sie hatte mal wieder Lust auf Sex und wollte mir das auf außergewöhnliche W
eise signalisieren. Da stand sie vor mir, tat als bemerkte mich nicht und sammelte und sammelte die schönsten Pilze ein. Ich trat hinter sie und ging vor diesem geilen Anblick in die Knie. Andrea streckte mir so einladend ihren Po entgegen, dass ich nicht wiederstehen konnte. Meine Finger streichelten sie zwischen den Beinen und kneteten ihre herrlichen Brüste, die unter dem engen Shirt nackt waren. Mein Penis klopfte am störenden Reißverschluss, die Finger waren schön feucht von Andreas Lust und so zog ich mir schnell die Hose samt Slip herunter. Als ich zwischen diese herrlichen Backen glitt, stöhnte Andrea auf. „Oh, was für ein riesiger Pilz. Ohhh, der sieht geil aus…“ Weiter, den Oberkörper tief nach unten gebogen, die Beine gegrätscht, beschäftigte sich meine Freundin mit den duftenden Herbstfrüchten und stöhnte und seufzte, was für eine herrliche Stelle sie hier doch gefunden hätte. Ich nahm sie mit aller Kraft und freute mich an ihren heftig wackelnden Brüsten, die sich dem Rythmus meiner Stöße anpassten. Als Andreas Korb voll war, war auch sie gefüllt mit meinem Liebessaft und kam unter gewaltigem Stöhnen zu einem hörenswerten Orgasmus. Die Pilzpfanne am Abend ließ die Erinnerung an den geilen Akt nochmal aufleben, so dass es zu einer erregenden Fortsetzung dessen kam
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