sex1
sex2
sex3
sex4
sex5
sex6
sex7
sex8
sex9
sex10
sex11
sex12
sex13
sex14
sex15
sex16
sex17
sex18
sex19
sex20
sex21
sex23
 
paaretemplate1

Ihr Rock rutschte
Das Herz schien ihm in die Hose zu rutschen. Sie vergewisserte sich kurz, ob die Tür auch richtig verschlossen war und zog die Vorhänge ganz zu. Trotzdem – spätestens beim nächsten Halt, würde ein neuer Fahrgast in ihr Abteil kommen könnnen. Er saß da, wie gelähmt. Unfähig sich zu bewegen oder irgend etwas zu sagen. Aber wozu auch? Sie schien genau zu wissen, was hier geschehen würde. Es gab keinen Zweifel darüber, dass sie mit ihm schlafen würde. Wie - auch das würde sie bestimmen. Sie stand direkt vor ihm und hob ihren Rock hoch. Auch diesmal verschlug ihm der Anblick ihrer fast rasierten Weiblichkeit den Atem. Wie lange wünschte er sich schon, eine Frau würde ihm in dieser Art ihre schönste Stelle präsentieren. Er konnte alles sehen, keine störenden Haare versperrten die Sicht auf diese erregende Stelle zwischen den Beinen. Er hatte in Sekundenschnelle wieder einen harten Penis, der so gegen seinen Reißverschluss drückte, dass es fast weh tat. „Willst du mich nicht etwas anfassen?“ Ihre Stimme klang rauh und sehr verlockend. Natürlich wollte er. Und dann war es ihm egal, ob jemand hereinkommen würde. Er wollte diese Knospe pflücken, die ihm da zum Verzehr wie auf einem Tablett angeboten wurde. Er streckte die Hand aus und streichelte zaghaft ihren Schritt. Sofort bemerkte er, wie feucht sie schon war. Was für ein Genuss! Sie schien so erregt zu sein, dass er sie ohne Schwierigkeiten sofort hätte nehmen können. Leider hinderte ihn die Hose daran. Dass er hier aus den gegebenen Umständen nicht lange fummeln wollte, war klar. Er war heiß und sie auch und die Zeit und die damit verbundene Ungewissheit ob jemand hereinkommen würde, saß ihnen im Nacken – ihm zumindest! Mit der einen Hand brachte er sie zum Stöhnen, mit der anderen öffnete er seinen Reißverschluss. Sie half ihm, breitbeinig vor ihm stehend, die Hose ein Stück weit herunterzuziehen. Gerade so weit, dass er sein bestes Stück agieren lassen konnte! Sein Glied schnellte heraus. Als er endlich genug Bewegungsfreiheit hatte, zog er sie auf sich. Ihr Rock rutschte nun ganz hoch und sie konnte die Schenkel weit genug spreitzen, um auf ihm Platz zu nehmen. Ihre nackte Weiblichkeit berührte sein Glied und er hatte das Gefühl, nie eine lüsternere Berührung erlebt zu haben.
Sie schob ihr Becken so geschickt, vor und zurück, bis sein Penis wie von allein in sie eintauchte. Aufstöhnend lehnte die Fremde sich etwas zurück. Mit der einen Hand umfasste sie abwechselnd ihre Brüste, mit der anderen hielt sie sich an ihm fest. So kraftvoll es ihm in seiner Position möglich war, stieß er zu. Kraftvoll und fordernd. Auch er stöhnte auf. Was für ein Sex! Was für eine Frau!
Sie brauchten beide nicht lange, um sich zu entladen. Zu erregt waren sie, zu heftig die Begierde auf den anderen, zu prickelnd die Situation. Sie kam noch vor ihm zum Höhepunkt. Wie schon zuvor, kurz aber heftig. Ihr ganzer Körper schüttelte sich.
Auch diesmal erholte sie sich abrupt von ihren Freuden, erhob sich rasch, ordnete ihre Kleider, nahm ihre Tasche und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Er riss sich die Hose wieder hoch, wischte sich den Schweiß von der Stirn, und versuchte sich zu beruhigen. Er konnte es gar nicht glauben, was ihm da gerade widerfahren war. Wenn sein Glied nicht so gepocht hätte...

Als er zwei Stationen später aussteigen musste, war sie noch nicht wieder zurückgekehrt. Er nahm an, dass sie in das Speiseabteil gegangen war. Ihm war es ganz Recht. Er wollte dieses Erlebnis als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Als nicht mehr und nicht wenigerNach oben